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Wissenswertes

SIE SIND NICHT ALLEIN – UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE

Kennen Sie Ihre gesetzlichen Ansprüche? Wir klären Sie auf und stehen Ihnen jederzeit bei Fragen zur Seite. Zudem zeigen wir Ihnen Spartipps auf, die Ihre Haushaltskasse ein wenig schonen. Hilfetelefone und Beratungsstellen bieten darüber hinaus Beistand und Rat in akuten Situationen.

„Corona-Auszeit“ für Familien

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“

„Corona-Auszeit“ für Familien jetzt buchen

Die Pandemie hat insbesondere Familien mit Kindern vor besondere Herausforderungen gestellt. Nicht jede Familie kann sich nach dieser aufreibenden Zeit einen Urlaub leisten. Der Bund unterstützt sie deshalb mit einer „Corona-Auszeit“. Familien mit geringem Einkommen können ab sofort kostengünstig einen Aufenthalt in einer Erholungsstätte in Deutschland buchen. Wer hat Anspruch? Wo kann man buchen? Welche Orte stehen zur Auswahl? Fragen und Antworten im Überblick finden Sie hier.

Corona-Auszeit für Familien

Kinderzuschlag

Wo kann ich Kinderzuschlag beantragen?

  • Den Kinderzuschlag können Sie bei der Familienkasse der Agentur für Arbeit beantragen. Der Antrag muss schriftlich erfolgen. 

Was sind die Voraussetzungen für die Beantragung?

  • Ihr Kind lebt in Ihrem Haushalt, ist unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet beziehungsweise nicht in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
  • Sie erhalten Kindergeld (oder eine vergleichbare Leistung) für Ihr Kind.
  • Das Bruttoeinkommen Ihrer Familie beträgt mindestens 900 Euro (Paare) beziehungsweise 600 Euro (Alleinerziehende).
  • Sie hätten genug Geld für den Unterhalt Ihrer Familie, wenn Sie zusätzlich zu Ihrem Einkommen Kinderzuschlag und eventuell Wohngeld erhalten würden.

Bildungspaket

Wo kann ich Leistungen für Bildung und Teilhabe beantragen?
Wenn Sie Arbeitslosengeld II oder Wohngeld und/oder Kinderzuschlag erhalten, haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe (auch „Bildungspaket“ genannt) für Ihre Kinder.

Diese Leistungen können Ihre Kinder zum Beispiel dabei unterstützen, Erfolge in der Schule zu erzielen. Sie erleichtern ihnen auch den Zugang zu kostenpflichtigen sozialen oder kulturellen Angeboten.

Leistungen aus dem Bildungspaket können zum Beispiel sein: 

 

  • die Kosten für Nachhilfe-Stunden werden übernommen
  • der Mitgliedsbeitrag des Sportvereins wird bezuschusst
  • die Kosten für ein Sportgerät oder Musikinstrument werden teilweise übernommen. Leistungen aus dem Bildungspaket sind in der Regel Geld- oder Sachleistungen (in Form von Gutscheinen). Sie erhalten Sie von Ihrer Stadt oder Gemeinde.

Wohngeld

  • Was ist Wohngeld?
  • Wie beantrage ich Wohngeld?
  • Wo beantrage ich Wohngeld?

Das Wohngeld wird als Mietzuschuss (für Mieterinnen und Mieter) oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch. Nähere Informationen finden Sie hier.

Spartipps

Man kann in den verschiedensten Bereichen sparen. Ein paar Beispiele:

  • Haushaltsbuch führen. Führen Sie ein Haushaltsbuch und prüfen Sie damit regelmäßig Ihre Ausgaben. Überlegen Sie bei jeder Ausgabe, ob sie tatsächlich nötig war und wie man sie in Zukunft vermeiden kann.
  • Kochplan erstellen. Erstellen Sie am besten am Wochenende einen Kochplan für die gesamte Woche. Dadurch können Sie gezielter einkaufen und sparen damit Zeit und Geld.
  • Mit Deckel kochen. Wer mit Deckel kocht, spart gut 20% Energie, gegenüber dem Kochen ohne Deckel. Wählen Sie außerdem die korrekte Herdplatte. Eine zu große Platte verbraucht nur unnötige Energie.
  • Reste einfrieren. Wenn mal wieder etwas übriggeblieben ist, frieren Sie es am besten in kleinen Dosen ein. Ideal sind Behältnisse nach Portionsgrößen.
  • Essen mit auf Arbeit nehmen. Wer im Büro arbeitet, kennt die tägliche Frage „Gehen wir was essen?“. Schnell sind 10 Euro ausgegeben. Wer sich essen mit zur Arbeit nimmt, kann täglich gut 7 Euro sparen. Das sind im Jahr ganze 1.500 Euro Ersparnis – vorausgesetzt man zieht das so durch. Tipp: Einfach am Abend etwas mehr kochen und am nächsten Tag mitnehmen.
  • Wassersprudler nutzen. Vergessen Sie das Kistenschleppen und besorgen Sie einen Wassersprudler. Der reichert Leitungswasser (kann man mit einem Wasserfilter auch noch filtern) mit CO2 an. Leitungswasser kann man in Deutschland bedenkenlos genießen, denn es hat eine sehr gute Qualität. Damit sparen Sie je nach Verbrauch bis zu 200 Euro jährlich.
  • Auf Kaffee-Kapseln und Pads verzichten. In den letzten Jahren ging der Trend hin zu Pad- oder Kapselmaschine. Rechnet man die Kosten für den Kaffee auf ein Kilo hoch, wird einem allerdings schwindelig: Bis zu 85 Euro kostet das Kilo Kaffee bei solchen Kapseln! Normaler Filterkaffee oder Espresso kostet 10-15 Euro pro Kilo.
  • Duschen statt baden. Allein wenn Sie statt 1x pro Woche zu baden auf duschen umsteigen, können Sie zwischen 50 und 70 Euro im Jahr sparen.
  • WC-Spülung mit Spartaste. Allein durch den Spülvorgang verbraucht ein Mensch im Durchschnitt 35 Liter Wasser am Tag. Das lässt sich mit Hilfe einer Spartaste auf bis zu 15 Liter senken. Bei einer 4-köpfigen Familie kann eine solche Taste 150 Euro im Jahr Ersparnis ausmachen.
  • Wäsche richtig waschen. Machen Sie Ihre Waschmaschine immer richtig voll – halbe Wäschen verbrauchen in Relation zu viel Energie. Auch ein Wäschetrockner ist häufig nicht nötig und verbraucht nur unnötig Strom. Allein durch diese Tipps lassen sich über 200 Euro jährlich sparen.
  • Nie hungrig einkaufen gehen. Gehen Sie wenn möglich nicht hungrig einkaufen, denn dann nehmen die Spontankäufe zu. Also vorher eine Kleinigkeit essen, dann landet auch weniger im Einkaufswagen.
  • Mit Einkaufszetteln einkaufen gehen. Notieren Sie genau, was Sie für die Speisen des Wochen-Kochplans benötigten und sortieren Sie es vor nach Obst & Gemüse, Milchprodukte, Wurst, Getränke usw. Sie werden weniger wegschmeißen, da Sie sinnvoller einkaufen. Wichtig ist natürlich, dass Sie sich an Ihre Einkaufsliste halten.
  • Regional und saisonal kaufen. Obst und Gemüse, das erst um die halbe Welt geflogen werden und das ständig gekühlt werden muss, kommt beim Verbraucher natürlich teurer an. Deshalb ist Obst und Gemüse mit kurzen Transportwegen in der Saison günstiger.
  • Weniger Fleisch essen. Verglichen mit Obst und Gemüse ist Fleisch sehr teuer. Aus Gewohnheit essen viele Menschen mehr Fleisch als nötig. Wenn man den Konsum einfach etwas reduziert, kann man damit Geld sparen und sich sogar abwechslungsreicher ernähren, da man neue Gerichte ausprobiert.
  • Auf Marken verzichten. Egal ob beim Discounter oder in der Drogerie – überall findet man auch No-Name Produkte (Eigenmarken). Die sind meist viel günstiger als Markenprodukte und häufig von vergleichbarer Qualität. Im Supermarkt finden sich solche Produkte meist unten (nicht auf Augenhöhe).
  • Gutscheine nutzen. Egal ob Gutscheine im Internet oder Coupons zum Ausschneiden – man kann damit beim Einkauf sparen. Wichtig ist nur, dass man den Endpreis im Auge behält, denn der sollte tatsächlich günstiger sein als beim nächsten Anbieter. Aber Achtung: Lassen Sie sich durch Gutscheine nicht zu unnötigen Einkäufen verleiten.
  • Ladenschluss nutzen. Gerade beim Bäcker kostet das Brot am Abend gern auch mal nur die Hälfte im Vergleich zum Morgen. Nutzen Sie daher den Ladenschluss und fragen Sie kurz vorher nach, ob es einen Rabatt gibt.
  • Steuerklasse wechseln – Mehr Elterngeld: Wer verheiratet ist, sollte schnell nach Bekanntwerden der Schwangerschaft einen Blick auf die Steuerklasse werfen. Wenn sich die Frau in der ungünstigen Steuerklasse V befindet, sollte sie schleunigst in die Steuerklasse III wechseln. Dort erhalten Sie mehr Netto vom Brutto und in der Elternzeit mehr Elterngeld.
  • Gebraucht statt neu: Kinder wachsen aus vielen Dingen schnell wieder raus, daher stehen viele Anschaffungen an. Anderen Eltern geht es auch so! Deshalb wird auf Kinderflohmärkten, bei eBay, auf Kleinanzeigen-Portalen und Second-Hand-Läden alles wiederverkauft. Wer gebraucht kauft, bekommt häufig sehr gute Qualität mit 50-80% Ersparnis.
  • Shoppingclubs: Shoppingclubs gibt es für verschiedene Bereiche. Für junge Eltern sind vor allem limango.de und nakiki.de interessant. Dort gibt es Kinder- und Babyausstattung schon für 70% unter dem UVP des Herstellers. Meist handelt es sich um Ware der letzten Kollektion, Saisonware oder Überschüsse. Solche Shoppingclubs gibt es auch außerhalb des Elternmarktes.
  • Stadtbücherei nutzen: Kinder wollen immer wieder etwas Neues ausprobieren. Wenn Sie regelmäßig in die Stadtbibliothek gehen, brauchen Sie nicht ständig neue Bücher, CDs und Spiele kaufen, sondern können Sie kostenlos leihen. Das Interesse daran vergeht meist eh nach einer gewissen Zeit.
  • Günstige Windeln mit dem Windel-LKW: Beim Windel-LKW handelt es sich quasi um ein mobiles Windel-Outlet. Alle dort verkauften Windeln haben kleine Schönheitsfehler und werden deshalb günstiger verkauft. Der Verkauf findet meist auf Parkplätzen großer Möbelhäuser o. ä. statt. Termine findest Sie zum Beispiel unter mobilerwindelshop.de.
  • Günstige Windeln über das Pampers Vorteilsprogramm: Wenn Sie bei den Windeln auf Pampers setzen möchten, dann sollten Sie sich beim Pampers Vorteilsprogramm registrieren. Dort bekommt man regelmäßig Warenproben und Coupons nach Hause geschickt. Die Coupons für Windeln und Feuchttücher können hin und wieder auch mal einen Wert von über 20 Euro haben. Beide Elternteile können sich übrigens auch separat anmelden – bedeutet: doppelt so viele Gutscheine.
  • Fruchtmark statt Obstgläschen für Babys: Obstgläschen für Babys sind teuer, wenn man es mal auf den Kilopreis hochrechnet. Außerdem beinhalten sie teilweise auch Wasser und Dickungsmittel. Deutlich günstiger und gesünder ist es, wenn man auf Fruchtmark setzt. Dort ist tatsächlich nur die pürierte Frucht enthalten und man kann damit langfristig Geld sparen. Oder man kocht selbst und püriert die Nahrung.
  • Familienrabatte nutzen: Schwimmbäder, Zoos, Kinos und andere Einrichtungen bieten häufig Familienkarten oder Familientage an, an denen der Eintritt vergünstigt ist. Halten Sie einfach danach Ausschau, das gibt es häufiger als man denkt.
  • Hochzeit: Sie sind verheiratet? Dann können Sie Einkommenssteuer sparen, bei Versicherungen können Sie spezielle Tarife für Ehepaare nutzen und bei der Krankenversicherung erhalten Sie eine Familienversicherung.
  • Haftpflicht für Paare: Paare können sich gemeinsam Haftpflicht versichern lassen und sparen so gut 50-80 Euro im Jahr. Auch Kinder können hier mitversichert werden.
  • Gesetzliche Krankenkasse wechseln: Die Leistungen der Krankenkassen sind recht ähnlich oder fast identisch, die Beiträge jedoch nicht immer. Ob es nun 15% oder 15,8% sind, kann im Jahr ein Unterschied von gut 200-400 Euro ausmachen.
  • Girokonto ohne Gebühr: Zahlen Sie für Ihr Girokonto eine monatliche/jährliche Gebühr oder gibt es Negativzinsen? Am besten vergleicht man verschiedene Banken.
  • Versicherungen optimieren: Haben Sie unnötige Versicherungen? Fehlt eine elementare Versicherung? Könnten Sie durch einen Wechsel Geld sparen? Lassen Sie sich am besten von einem neutralen Honorarberater beraten. Dieser wird nach Stundensatz und nicht nach Abschluss bezahlt.
  • 1x im Jahr Verträge prüfen: Egal ob es um Strom, Wasser, Handyverträge, DSL, Versicherungen oder die Kreditraten geht: Überprüfen Sie Ihre Verträge 1x jährlich und schauen Sie, ob ein Wechsel oder ein Gespräch mit Ihrem Anbieter Einsparpotenziale bietet.
  • Stromanbieter wechseln z. B. bei Verivox. Stromanbieter bieten Neukunden häufig einen Bonus von 50-100 Euro. Außerdem hat man die Möglichkeit, einen günstigeren Stromtarif zu wählen. Ein möglicher Wechsel kann bis zu 300 Euro Ersparnis im Jahr bringen.
  • Stand-by vermeiden. Geräte verbrauchen auch im Stand-by-Modus Strom. Mit Mehrfachsteckdosen inkl. Aus-Schalter lassen sich unnötige Stromkosten vermeiden. TV, Stereoanlage und Computer sind vor allem davon betroffen.
  • LED-Lampen nutzen. Mit LED-Lampen benötigen Sie nur etwa 2-10% des Stroms einer normalen Glühbirne. Auch gegenüber Energiesparlampen können Sie deutlich sparen. Die Anschaffungskosten sind etwas höher, dafür halten sie deutlich länger und haben ihre Kosten schon nach kurzer Zeit wieder eingespielt.
  • Wasserkocher. Wasserkocher verbrauchen im Vergleich zum Aufheizen von Wasser auf dem Herd rund 50% weniger Strom. Wenn also Kochwasser benötigt wird, können Sie es mit dem Wasserkocher zum Kochen bringen.
  • Kühlschrank oder Gefriertruhe erneuern. Wenn Sie noch eine alte Gefriertruhe oder einen alten Kühlschrank im Einsatz hast, der eine niedrige Energieeffizienzklasse besitzt, sollten Sie über eine neue Anschaffung nachdenken. Ein Gerät mit Energieeffizienzklasse A kann sich schon nach 3-4 Jahren amortisieren.
  • Raumtemperatur absenken. Es gibt eine Faustregel: Wenn Sie die Raumtemperatur um 1 Grad absenken, sparen Sie 20% der Heizkosten. Überlegen selbst, wie warm es sein muss und ob Sie im Winter nicht lieber noch einen Pullover tragen sollten.
  • Heizkosten sparen. Stellen den Heizkörper nicht voll, sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation und lassen Sie nicht das Fenster den ganzen Tag geöffnet – kurzes Stoßlüften ist effektiver und senkt die Heizkosten.
  • Tankstellenpreise vergleichen. Mit Anbietern wie clever-tanken.de finden Sie schnell die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Eine Ersparnis von 4 Cent pro Liter bei 9 Litern Verbrauch und 12.000 Kilometern im Jahr machen über 50 Euro Unterschied aus.
  • Reifendruck prüfen. Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck Ihres Autos: Zu geringer Reifendruck kann bis zu 10% mehr Benzin verbrauchen. Außerdem verschleißen die Reifen schneller. 0,3 Bar über dem Normwert sich für die Reifen durchaus in Ordnung und können wirklich Geld sparen.
  • Fahrgemeinschaften bilden. Sie haben den gleichen Weg zur Arbeit wie ein Kollege? Fahren Sie doch gemeinsam und teilen Sie sich die Kosten. Bei 15 Kilometern am Tag und 3 Personen spart das pro Person bei unserem 9 Liter-Wagen gut 500-1.000 Euro im Jahr!

Hilfreiche Beratungsstellen und Kontakte

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ können Sie sich an 365 Tagen zu jeder Uhrzeit anonym und kostenlos beraten lassen. Mit Hilfe von Dolmetscherinnen ist eine Beratung in vielen Sprachen möglich.

Hilfetelefon: 08000 116 016

Frauen helfen Frauen e.V. (Frauenhaus)

Schutz und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder.

Telefon: 06031 153 53

Notfall-Telefon: 06031 153 54

(außerhalb der Bürozeiten)

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar.

Telefon: 0800 111 01 11
Telefon: 0800 111 02 22

Familienportal

Hier finden Sie Informationen rund um die Familie.

Servicetelefon: 030 201 791 30

Montag bis Donnerstag

von 9:00 bis 18:00 Uhr

Wildwasser Wetterau e.V.

Spezialisierte Fachberatungsstelle, die zum Themengebiet sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend arbeitet.
Der Zuständigkeitsbereich umfasst den Wetteraukreis.

Telefon: 06032 9495760

Frauen-Notruf Wetterau e.V.

Beratungs- und Interventionsstelle

Hilfe für Frauen und Mädchen bei körperlicher, seelischer und/oder sexualisierter Gewalt.

Telefon: 06043 44 71

Weisser Ring E.V.

Weisser Ring hilft Ihnen, wenn Sie Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden sind:

Über das Opfer-Telefon, die Onlineberatung oder bundesweit persönlich vor Ort.

Opfer-Telefon: 116 006

Caritas Beratungszentrum Wetterau

Psychosoziale Beratung in Lebenskrisen

Telefon: 06042 3922

Diakonisches Werk Wetterau

Psychosoziale Beratung

Telefon – Büdingen: 

06042 979600

Telefon – Friedberg: 

06031 7252-0

Telefon – Karben:

06039 918190

Telefon – Nidda: 

06043 96400

Das Elterntelefon 0800 111 0 550

Das Elterntelefon ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags bis 19 Uhr besetzt und unter der kostenlosen bundesweit einheitlichen Rufnummer 0800 – 111 0 550 zu erreichen. Derzeit gibt es 37 Standorte in Deutschland mit rund 800 ausgebildeten Berater*innen, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren.

Gemeinsam gegen Missbrauch

Jetzt kein Kind alleine lassen – gemeinsam gegen Missbrauch

Für Kinder und Jugendliche

Selbsthilfegruppe für Frauen

Selbsthilfegruppe für Frauen, die in der Vergangenheit sexuelle Gewalt oder sexuelle Übergriffe erlebt haben. Demnächst startet in Friedberg eine Selbsthilfegruppe. Dazu werden betroffene erwachsene Frauen gesucht, die bei den Treffen der Selbsthilfegruppe die Gelegenheit haben, über das Erlebte zu sprechen.

Kontaktmöglichkeit für betroffene und an der Selbsthilfegruppe interessierte Frauen:

rosarotunddunkelgrau@web.de